Der Schützenstein und die Eichen der Bevenser Gilde. e. V. von 1220
im Schützenpark zu Gotha

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Der Gothaer Schützenhof an der Goldbacher Straße mit seinem
historischen Bauensemble findet seine Ergänzung in dem nach Norden
anschließenden Schützengarten. Traditionsvereine, die die Gestaltung des
Schützengartens zu einem geplanten Schützenpark unterstützen wollen,
können dieses durch die Schenkung eines eigenen Bereiches tun.
So kam es 1998 zur Setzung eines Monolithen, des "Deutschen
Schützensteines" am Eingang zum Park. Der Stein wurde vom Förderverein
Deutsche Schützentradition gestiftet. Das Umfeld wurde vom Schützenkreis
Oberlausitz gestaltet. Im September 1999 war es als erster Traditionsverein
die Schützengilde der Stadt Uelzen von 1270 e. V., die im unteren Teil
des Schützenparks einen eigenen Bereich mit einem beschrifteten,
imposanten Findling, dem "Schnedestein" umgeben von Sitzbänken
geschaffen hat.
In Erwartung, dass weitere Traditionsvereine den Beispielen zur
Gestaltung des Schützenparks folgen werden, hat die BEVENSER GILDE
ihren Bereich mit einem Granit-
Findling und den Stieleichen aus heimischen Wäldern gestaltet. Der Findling zeigt im oberen Drittel das erhaben herausgearbeitete Bevenser Stadtwappen: Die Jungfrau Maria mit dem Jesuskind auf dem Schoß, die Köpfe umgeben von einem Heiligenschein, sitzend auf einer beidseitig mit je einem Kreuz besteckten gotischen Bank, die einem Kapellenbau ähnelt.
Darunter steht in vier Zeilen eingemeißelt: „Die Eiche" / Bevenser Gilde / von 1220 / 3. 11. 2001 .
Eduard Felsberg (Text für
Internet "www.bevensergilde.de" vom 6. März 2002) |
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Der Gestalter F.W. Hoesch mit Major Rudi Meyer |
Der Bautrupp |
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Hasso von der Eiche |
Stand 2006 |
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| Copyright
© 2002 KHT Alle Rechte vorbehalten. Stand: 26. November 2006 |